Zweiter Hirschen - Cup 2005

 

 

         

( Wir ) Am 9. April führte die SG Bütschwil ihren zweiten Hirschencup bei äusserlich sehr schwierigen Bedingungen durch, der heftige Schneefall spielte bei einigen Akteuren den Verderber. Andere wiederum erzielten in allen Runden sehr hohe Resultate. Aus verschiedenen Gründen gab es prominente Entschuldigungen im Wettkampf um die schöne Zinnkanne, welche von Vreni und Markus Güntensperger vom Restaurant Hirschen im vergangenen Jahr gespendet wurde. Unter den 23 Schützen befanden sich deren neun Jungschützen, wovon sich vier unter die 16 besten, sprich über die Qualifikationsrunde einzumischen vermochten. Im Achtelsfinal schickte der Jugendliche Michel Brunner den Standardgewehrschützen Josef Mullis in die Wüste, Andreas Gehrig als Jungschütze beherrschte dieses Duell gegen seinen Vater Arnold ebenfalls auf galante Weise. Den Viertelsfinal bestritten die beiden Jungs mit weiteren drei Sturmgewehrathleten/In und drei Standardgewehrschützen. Zum Halbfinal hatte Andreas Gehrig gegen Georg Breitenmoser anzutreten und Heidi Rietmann gegen Roman Hollenstein. Diese Runde fiel zu Gunsten der Standardgewehrschützen aus. Die Spannung des Finals mit Georg gegen Roman übertraf alle bisherigen Vereinscups. Nicht nur der zwischenzeitlich sehr starke Schneefall trug die Schuld bei diesem auch für die Zuschauer kribbelnden Spiel, die Finalisten schossen in ihrem sechs Schuss umfassenden Derby, jeden einzelnen Treffer mit gleichem Wert und in derselben Reihenfolge, welches 56 Punkte ergab. Somit wiederholte sich nach Reglement dieses Spiel nochmals, wieder kämpften die Beiden verbissen, der vierte Schuss mit einem Achter von Roman hat dann Schlussendlich für ihn das Endresultat von 56 Punkten gegen 57 Punkte von Georg ergeben. Damit wechselt die schöne Zinnkanne von August Meile zu Georg Breitenmoser für ein Jahr. Der sportliche und einmal mehr spannende und Kameradschaftspflegende Anlass zog sich noch über Stunden in der heimeligen Schützenstube. Allen mehr oder weniger erfolgreichen Sportlern sei an dieser Stelle herzlich gratuliert für ihre erzielten Resultate.

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