Dritter Hirschen-Cup Sieger in Serie bei der SG Bütschwil
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Das Sieger - Duo |
Am vergangenen 31. März trafen sich 26 Schützinnen und Schützen im
Bächlistand zum vierten Hirschen-Cup.
Erfreulicherweise bemühten sich
11 Jungschützen um eine Qualifikation im Vorprogramm, welches aus 8
Einzelschüssen bestand. Unter den besten 18 Schiessenden im Achtelsfinal
befanden sich denn auch drei Jugendliche. Die acht Paarungen massen
sich im Programm über sechs Schüsse in der Zehnerwertung,
Davon gingen als Sieger Stefan Blaser, Josef
Mullis, Michel Brunner,
Marco Bühler, Hans Eicher, Arnold Gehrig, Georg Breitenmoser und
Roman Hollenstein in den Viertelsfinal.
Das heisst vier Standardgewehre und vier Sturmgewehre 90 überstanden
diese Hürde.
Der
Viertelsfinal mit Vorahnung auf den Sieger
Mit dem Spitzenergebnis von Georg Breitenmoser mit geschossenen 59
Punkten gegenüber 55 Punkten von Hans Eicher gaben eine leise
Vorahnung der Tagesform des erstgenannten bekannt. Ebenso blieb
Roman Hollenstein auf der Strecke mit 55 Punkten wie sein Gegner, aber
der Tiefschuss entschied zu Gunsten des Sturmgewehrschützen Stefan
Blaser. Arnold Gehrig musste genau dasselbe Nachsehen akzeptieren
gegen Josef Mullis mit je 56 Trefferpunkten. Michel Brunner unterlag mit
51 Punkten gegen Marco Bühler welcher seinerseits 55 Punkte zu Buche
schreiben durfte.
Im Halbfinal stiessen je ein Standardgewehr- und
ein Sturmgewehrschütze
zusammen.
Stefan Blaser schickte Josef Mullis in die Wüste, er schoss 57 Punkte, was
gegenüber seinem Kontrahenten zwei Pluspunkte bedeuteten. Georg
Breitenmoser tat dasselbe mit Marco Bühler dieses Duell endet mit 57 zu
49 Punkten.
Den alles entscheidenden Final beendete Georg Breitenmoser mit 56
Punkten gegenüber deren 54 von Stefan Blaser. Beide haben Grösse
gezeigt, einerseits die Teilnahme am Final eines Jungeliteschützen mit
dem Sturmgewehr und andererseits Georg Breitenmoser, welcher zum
dritten Mal in Serie diesen Hirschencup in seiner vierten Ausführung für
sich entscheiden konnte.
Dank Vreni und Markus Güntensperger und der Teilnahme von vielen
motivierten 300 m Schützen geht der nochmals über ein weiteres Jahr
laufende Wanderpreis in gemütlichem Rahmen zu Ende und damit der
Pokal wieder auf die Rüti.